Mischka- ein Airedale Terrier
Mischka 
wurde am 25. April 2008 in einem H-Wurf geboren.
Sein Geburtsname ist:
Hudson von der Christinenheide.
Hier geht es zur Homepage von Mischkas Züchterin!
Am 20. Juni 2008 kam Mischka in seinem neuen Zuhause an.
Die Autofahrt von etwa 110 km überstand er ohne Probleme. Er schlief auf meinem Schoß und wachte erst wieder auf, als ich ihn auf die Wiese in unserem Garten setzte. Sein erstes Futter, Frischfleisch, atmete er förmlich ein.
Neugierig erkundete er alles Neue um sich herum. In der ersten Nacht in Frauchens Bett benahm er sich sehr artig und schlief.

Gegen 3.00 Uhr wurde er etwas unruhig und deshalb wieder auf die Wiese gesetzt. Nach sofortigem Erfolg schlief er weiter bis 8.00 Uhr.
Mischka war zwei Wochen später stubenrein. Mein Urlaub zu Ende und "Papa" mußte die Beaufsichtigung unserer Flaschenbürste übernehmen. Der Sommer machte es uns leicht, standen doch die Terrassentüren immer offen.
Mischka wird roh ernährt. Gemüse, Obst, Frischfleisch und Knochen. Durch unseren Biohof im Ort ist es für mich leicht, immer frisches Fleisch und Knochen vom Biokalb für Mischka heranzuschaffen. Er schlingt förmlich alles in sich hinein.
Das ist bis heute so geblieben.
Ab Mischkas 18. Lebenswoche fährten wir. Er ist sehr konzentriert bei der Sache und lernt sehr schnell.
Ab Oktober fahren wir einmal die Woche zum Hundeplatz, um uns auf die Begleithundeprüfung vorzubereiten. Die Optionen für Schutzdienst lasse ich mir noch offen.
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Fährten. Mischka ist 5 Monate alt. | | 8. Oktober 2008 | | 10. Novmber 2008 |
Turbogang, Oktober 2008 Turbogang im April 2009 glücklich, lächelnd, April 2009
Allgemein und historischer Hintergrund:
Der Airedale- Terrier
ist mit seiner Schulterhöhe von ca. 58 - 61 cm eine imposante Erscheinung und wird aus diesem Grund auch als "König der Terrier" bezeichnet. Er gehört als einziger aller Terrierrassen zu den offiziell anerkannten Schutzhundrassen, leistet heute wie in früheren Zeiten wertvolle Dienste bei Zoll und Polizei und zeichnet sich durch Mut, Zuverlässigkeit und Treue aus.
Wie die meisten Terrierrassen stammt auch der Airedale aus England. Die Rasse entstand Mitte des 19. Jahrhunderts in der Grafschaft Yorkshire, wo sie hauptsächlich für die Wasserjagd eingesetzt wurde. Wahrscheinlich entwickelte sie sich aus regional beheimateten Terriern und dem Otterhound, der auch heute noch ein Wasserjäger ist.
Die Röhren und Erdlöcher der Wiesel und Kaninchen sind eng - der Airedale Terrier der größte und kräftigste Terrier, versucht dennoch verbissen, sich hineinzuzwängen. Und er schreckt auch vor keinem großen Wild zurück, sei es Wildschwein oder Hirsch, der Bär in Kanada oder der Löwe in Kenia. Er wurde früher auf den Dachs angesetzt, besonders gut war er jedoch bei der Fischotterjagd, für die er “erfunden” wurde.
Seinen Namen verdankt derAiredale Terrier einem kleinen Fluss in der Gegend der englischen Stadt Leeds, wo einst viele Fischotter heimisch waren. Für die Jagd auf dieses hauptsächlich im Wasser lebende intelligente Säugetier, das in fischreichen Gewässern großen Schaden anrichtete, brauchte man einen Hund, der gut schwimmen, aber auch unerschrocken durch sumpfige Moore laufen und in die Otterbaue eindringen konnte, jene unterirdischen Anlagen mit zwei Zugängen, einer unter Wasser liegenden Einfahrt und einem luftzuführenden Landschacht.

| Als Meldehund im 1. Weltkrieg
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Schon vor mehr als 110 Jahren kamen die ersten Airedale Terrier nach Deutschland. Liebhaber dieser Rasse gründeten 1894 den "Klub für Rauhaarige Terrier", die Urzelle des heutigen "Klub für Terrier e. V. von 1894" ist. Seit jenen Anfängen sind fast 140.000 Airedale Terrier in das Zuchtbuch des KfT e. V. eingetragen worden.
Unerschrockenheit, Wachsamkeit und Mut sind wichtige Wesenszüge des Airedale, wobei er jedoch niemals aggressiv sein darf. Meist ist er friedfertig mit anderen Hunden, und trotz seines Temperaments hat er ein ausgeglichenes Wesen. Dies macht ihn zu einem angenehmen Begleiter und echten Beschützer seines Besitzers. Durch seine Kinderfreundlichkeit und Anhänglichkeit eignet er sich vorzüglich als Familienhund, der vorzugsweise im Haus gehalten werden sollte.
Der in seinem heutigen Erscheinungsbild recht elegant wirkende Airedale war zunächst eher derb und unansehnlich. Aufgrund seines ursprünglichen Verwendungszweckes musste er damals wie heute über ein wetterfestes doppeltes Haarkleid verfügen mit hartem, leicht gewelltem Deckhaar und weicher Unterwolle. Typisch sind seine Fellfarben: der Sattel ist schwarz, während Kopf und Läufe loh (rotbraun) gefärbt sind. Soll der Airedale gepflegt aussehen, so muss er regelmäßig gebürstet und gekämmt und mehrmals im Jahr getrimmt werden (d. h. reifes, loses Haar wird ausgezupft, damit neues Haar nachwachsen kann).
Der Airedale braucht eine lange Jugendzeit, um zu einem ausgeglichenen Typ zu werden. Er wird dabei seine Verspieltheit und seinen Übermut nie so richtig verlieren.
Für seine Erziehung benötigt er eine liebevolle und konsequente Hand. Richtig erzogen ist er ein liebenswertes, fröhliches und zuverlässiges Familienmitglied, das auch für jede Art sportlicher Betätigung wie z. B. Joggen, Breitensport, Begleit- und Gebrauchshundausbildung viel Begeisterung zeigt.
Die offizielle Homepage der Airedale-Züchter und Freunde mit vielen Informationen rund um diese Rasse findet Ihr unter
www.airedale-kft.de